Pinguin-Productions

Die schöne Spionin

Die schöne Spionin

Produktionsfirma: Aspekt Telefilm GmbH,
SK Filmproduktion, Mars Motion Pictures,
Jumping Horse Film

Fernsehfilm ARD Degeto – 110 min

Cast: Valeria Niehaus, Fritz Karl, Peter Prager, Jochen Nickel

Regie: Miguel Alexandre
Kamera: Jörg Widmer

Produktionsjahr: 2012

1938 in Paris. In einem Nachtclub wirbt Hilmar Dierks (Fritz Karl) die Prostituierte Vera von Schalburg (Valerie Niehaus) als Spionin für die Deutsche Abwehr an. Vera hat einen Sohn, den sie versorgen muss. Auch aus Abenteuerlust nimmt sie das Angebot an. In Hamburg bewährt sie sich in der Ausbildung, sie beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit Dierks – und sie begreift, für welche Ideologie sie arbeitet. Als Hitler in Polen einmarschiert und Vera die Zusammenhänge zur Abwehr und ihre eigene Rolle darin versteht, will sie aussteigen. Doch es ist zu spät. Man erpresst sie mit ihrem Sohn. Vera wird nach England gesendet, wo sie als Gräfin Vera La Roche Kontakt zu einem hohen Offizier im Kriegsministerium aufnimmt. Vera versorgt die Abwehr mit Militär-Geheimnissen, was die deutsche Invasion Englands vorbereiten soll. Doch da wird sie ertappt und vor ein englisches Kriegsgericht gestellt. Es gibt nur eine Möglichkeit, wie sie ihr Leben retten kann, doch die würde bedeuten, daß sie ihre Liebe verraten muss… 
Aus dem Leben der deutschen Spionin Vera von Schalburg sind nur wenige Fakten gesichert: sie wird 1912 in Riga als Tochter eines zaristischen Admirals geboren, reist mit ihrer aus Dänemark stammenden Mutter durch Europa, wird eine gefeierte Tänzerin, in den 30er Jahren schließlich tritt sie in diversen Etablissements in Paris auf. Im 2. Weltkrieg spioniert Vera für die deutsche Abwehr, hauptsächlich in England. Dort wird sie im Kriegsjahr 1940 enttarnt und verschwindet für immer… Seitdem gibt es Gerüchte, Spekulationen, genährt vom Mythos der geheimnisvollen Spionin – der Film erzählt eine mögliche, biografische Wahrheit. Darüber hinaus zeichnet er das Bild einer entwurzelten, aber mutigen Frau, die in einer von Revolution, Krieg und menschenfeindlicher Diktatur bestimmten Zeit nach einem Stück Heimat sucht und es in einer großen Liebe findet.

Und alle haben geschwiegen

Und alle haben geschwiegen

Produktionsfirma: Aspekt Telefilm GmbH

Fernsehfilm ZDF – 90 min

Cast: Senta Berger, Leonard Carow, Matthias Habich, Alicia von Rittberg

Regie: Dror Zahavi
Kamera: Gero Steffen

Produktionsjahr: 2011

Basierend auf Peter Wensierskis Sachbuchbestseller „Schläge im Namen des Herren“, der sich mit dem kaum bekannten Schicksal der Heimkinder im Nachkriegsdeutschland beschäftigt, wird die Geschichte von Luisa und Paul erzählt, deren Beziehung trotz der bitteren Realität des Heimalltags immer wieder Raum für Hoffnung, Freundschaft und Liebe bietet.
Berlin, 2008. Luisa kehrt nach über 40 Jahren aus den USA in ihre alte Heimat Deutschland zurück. Sie ist hier, um vor dem Petitionsausschuss Deutscher Bundestag am runden Tisch über ihre traumatischen Erfahrungen im Diakonischen Erziehungsheim Falkenstein zu erzählen. Aber auch, um Paul wieder zu sehen, ihre einstige Jugendliebe, der wie sie ein ehemaliges Heimkind ist.
1964. Die 17 jährige Luisa ist ein beinahe ganz normales junges Mädchen. Beinahe, denn sie hat das Stigma des unehelichen Kindes, liebt die Musik von Elvis und trifft sich schon mal mit einem Jungen auf eine heimliche Zigarette. Als ihre Mutter erkrankt bieten diese Umstände Grund genug für die Behörden, sie in ein Heim zu schicken. Luisa erfährt hier die ganze Härte des Systems, wird seelisch und körperlich misshandelt und als billige Arbeitskraft ausgebeutet. Einziger Lichtblick ist Paul, der stille Junge, der sich auf den ersten Blick in sie verliebt. Die zarte Liebe ist für beide das Prinzip Hoffnung. In den wenigen, sich heimlich erschlichenen Momenten der Zweisamkeit können sie die Grausamkeiten des Heimalltags hinter sich lassen. Doch nach einem dramatischen Zwischenfall wird Luisa in ein Krankenhaus eingeliefert und kehrt nicht wieder zurück.
44 Jahre später begegnen sich Luisa und Paul wieder. Anders als Luisa hat Paul aus Angst vor Demütigung und Schande die Vergangenheit verdrängt. Durch ihr Wiedersehen wird er jedoch gezwungen, sich seiner Geschichte zu stellen. So muss Paul nicht nur endlich aussprechen, was ihn seit Jahrzehnten quält, sondern auch Frieden schließen mit dem Mädchen Luisa, das er nie vergessen konnte…

Am Ende die Hoffnung

Am Ende die Hoffnung

Produktionsfirma: Aspekt Telefilm GmbH,
Jumping Horse Film GmbH

Fernsehfilm Sat 1 – 90 min

Cast : Yvonne Catterfeld, Marie Zielcke, Stephan Luca, Rosemarie Fendel, Max von Pufendorf

Drehbuch: Annette Hesse, Torsten Näter
Regie: Torsten Näter
Kamera: Achim Hasse

Produktionsjahr: 2011

Kati Krüger, 32, arbeitet als Taxifahrerin in Berlin. Sie erhält einen Anruf ihrer Großmutter, Elisabeth Lenz, 90., die über Kiel nach Bergen (Norwegen) gefahren werden möchte. Das Verhältnis der beiden ist seit jeher schwierig. Nur widerwillig nimmt Kathrin den Auftrag an. Die beiden Frauen begeben sich auf eine Reise, die direkt in Elisabeths Vergangenheit führt. In das Jahr 1944, in dem sich Elisabeth, zermürbt vom zweiten Weltkrieg entschließt, englische Spionin zu werden. Doch ausgerechnet der Mann, auf den sie angesetzt wird, Hans Mertens, 1. Offizier eines U-Boots mit geheimer Mission, ist der, der Elisabeths Herz berührt. So steht sie vor der schicksalhaften Entscheidung, Hans zu retten und damit den Deutschen zu helfen oder ihre Liebe zu verraten, um endlich den Krieg zu beenden ….

Ein Schatz fürs Leben

Ein Schatz fürs Leben – Abenteuer in Panama

Produktionsfirma: Polyphon GmbH

Fernsehfilm ZDF – 90 min

Cast: Uwe Kockisch, Julia Stinshoff, Angela Roy, Oliver Bootz, Marek Erhardt

Drehbuch: Timo Berndt
Regie: Sigi Rothemund
Kamera: Dragan Rogulj

Produktionsjahr: 2011

Jahrelang hat Wilhelm Brock (Miguel Herz-Kestranek) vergeblich nach dem geheimnisumwitterten Schatz der Oromeken gesucht. Doch dann entdeckt er in einem Archiv in Panama das Puzzlestück, das ihm und seinen Mitstreitern Michael (Oliver Bootz) und Christian (Marek Erhardt) eine neue und überaus Erfolg versprechende Sicht auf die Lage des versunkenen Schiffes ermöglicht. Wilhelm, ohnehin in körperlicher schlechter Verfassung, verkraftet diesen Durchbruch nicht und erleidet einen schweren Herzinfarkt.
Seine Tochter Johanna (Julia Stinshoff), die zu ihrem Vater kein gutes Verhältnis hat, erfährt von der behandelnden Ärztin Dr. Jahna (Angela Roy), wie schlecht es um Wilhelm steht und dass er sich dringend einer kostenintensiven Operation unterziehen muss. Um das Geld dafür aufzutreiben, beschließt Johanna, das Expeditionsschiff ihres Vaters zu verkaufen. An Bord des heruntergekommenen Kahns trifft sie auf Wilhelms Mitstreiter Christian und Michael, ihre einst große Liebe.
Michael und Christian können Johanna davon überzeugen, dass das Geld aus dem Verkauf der Ausrüstung und des Schiffes keinesfalls für die Operation reicht. Stattdessen wollen sie mit Wilhelms neuesten Erkenntnissen noch einmal versuchen, den Schatz zu heben. Mangels Alternativen stimmt Johanna zu und lässt sich auf das Abenteuer Schatzsuche ein. Doch mit Carlos Ortega (Uwe Kockisch) haben sie einen Widersacher, der vor nichts zurückschreckt, um selbst an den Schatz zu gelangen.

Das Geheimnis in Siebenbürgen

Das Geheimnis in Siebenbürgen

Produktionsfirma: Aspekt Telefilm GmbH

Fernsehfilm ZDF – 89 min

Cast: Oliver Stokowski, Katharina Böhm, Dorka Gryllus, Ernst-Georg Schwill, Gudrun Ritter

Drehbuch: Thomas Kirchner
Regie: Martin Enlen 
Kamera: Phillipp Timme

Produktionsjahr: 2010

Lukas Schauttner ist Teilhaber einer wirtschaftlich angeschlagenen Firma. Um deren Existenz zu retten und einen wichtigen Kunden zu halten, muss er dringend nach Siebenbürgen / Rumänien. Am liebsten würde Lukas diesen Auftrag sofort ablehnen. Siebenbürgen – das ist seine alte Heimat, das Land seiner Kindheit, seiner Familie, seiner ersten Liebe Mara und seiner Vergangenheit, mit der er sich seit der Ausreise 1987 nie wieder beschäftigt hat. Aber er hat Familie und finanzielle Verpflichtungen, also muss er über seinen Schatten springen.
Vor Ort muss er sich erst mal orientieren, vor allem emotional. Er ist das erste Mal seit 22 Jahren wieder dort und nun erlebt er ein modernes, europäisches  Siebenbürgen / Rumänien auf der einen Seite und ländliche Regionen, die wirken als wäre dort die Zeit stehen geblieben, auf der anderen Seite.  So gerne er mit der Firma, die er begutachten soll, kurzen Prozess machen würde, so sehr holt ihn gleichzeitig seine Vergangenheit ein. Er begegnet seiner Jugendliebe Mara wieder und kommt nach und nach einem lange gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur.
Und dann kommt er nicht mehr umhin, sich zu stellen: seiner Herkunft, seinen Wurzeln, seiner  Familie und der Frage, wo gehört er eigentlich hin?

 

Die Tränen der Fische

Spreewaldkrimi –
Die Tränen der Fische

Produktionsfirma: Aspekt Telefilm GmbH

Fernsehfilm ZDF – 90 min

Cast: Uwe Kockisch, Matthias Koeberlin, Johanna Klante, Christian Redl, Henry Hübchen

Drehbuch: Thomas Kirchner
Regie: Thomas Roth
Kamera: Jo Molitoris

Produktionsjahr: 2010

15 Jahre saß Harry Ritter wegen eines Mordes bei einem Überfall auf ein Juweliergeschäft im Gefängnis. Am Tag seiner Freilassung kehrt er in den Spreewald, seine alte Heimat, zurück. 
Harry will sich die Beute von damals sichern, aber vor allem will er sich mit seinem Sohn Matthias, der jeglichen Kontakt zu ihm abgebrochen hat, aussöhnen. Doch Matthias, mittlerweile verheiratet und selbst Vater, hat gerade ganz andere Sorgen: Er ermittelt, gemeinsam mit Kommissar Krüger an seinem ersten Mordfall als Staatsanwalt. Und der Tote ist ein alter Bekannter: Eber, ein ehemaliger Komplize seines Vaters. 
Als schließlich auch noch Schlange, der Dritte vom damaligen Raubtrio auftaucht und seinen Teil der erbeuteten Juwelen einfordert, beginnt das gerade erst mühsam wiederhergestellte Vater-Sohn-Verhältnis zu bröckeln. Und plötzlich ist Mäxchen, der kleine Sohn von Matthias, der einzige, der Harry vorurteilsfrei liebt, verschwunden. Im Kampf um seinen Sohn wird Matthias gezwungen, die Seiten zu wechseln. Alte Wunden brechen auf…

All you need is Love

 

All you need is Love

Produktionsfirma: Kaminski Stiehm Film GmbH

Fernsehfilm Sat 1 – 90min

Cast: Saskia Vester, Jürgen Tonkel, Andreas Helgi Schmid, Manuel Witting, Jenny Elvers-Elbertzhagen, Franziska Traub, Johannes Herrschmann

Drehbuch: Jessica Schellack, Kerstin Oesterlin
Regie: Edzard Onneken
Kamera: Marco Uggiano

Produktionsjahr: 2009
Ausstrahlung: 03.11.2009

Katharina Remminger ist überglücklich. Ihr geliebter Sohn Hans möchte heiraten. Die Freude währt jedoch nicht lange, denn schon kurze Zeit später steht die alleinerziehende Mutter fassungslos vor dem adretten Nicki, einem erfolgreichen Arzt aus Berlin – der Braut. 
Die Nachricht trifft Katharina vollkommen unvorbereitet. Tausende Fragen und noch mehr Ängste schwirren ihr durch den Kopf. Katharina liebt ihren Sohn von ganzem Herzen, doch bis sie letztendlich die neue Situation akzeptieren kann, muss sie einen langen Weg voller Hindernisse, aber auch Überraschungen zurücklegen. Hilfe erfährt Sie dabei nicht nur von ihrer besten Freundin Rosi, sondern auch überraschenderweise von ihrem Exmann Christian. So findet im Laufe der Geschichte nicht nur die Familie Remminger wieder zu einander, sondern lernt auch eine ganze Menge über die Stärken und Schwächen des Anderen. 
Zusammen feiert man zum guten Ende eine Hochzeit der etwas anderen Art, zünftig mit Blaskapelle und Trachtenanzug und der Erkenntnis, dass jeder sein Leben so leben soll wie er will, immer getreu dem Motto „Hauptsache, der Bub ist gesund.“

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